7 Wochen ohne – Fastenaktion

Generationsübergreifende Fastenaktion: Mach mit!
Mehr als zwei Millionen Menschen beteiligen sich jährlich an der Fastenaktion „7 Wochen ohne“ der evangelischen Kirche. Ich möchte Sie auch ganz herzlich einladen, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag bewusst zu erleben und zu gestalten.  „7 Wochen ohne“ – das heißt: Eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen oder auch seinem Leben möglicherweise eine Wendung geben. Worauf möchte ich verzichten oder was nehme ich mir ganz bewusst für die Passionszeit vor?

An drei Abenden lade ich Sie alle ganz herzlich ins Gemeindezentrum ein, um sich auszutauschen, zu singen und sich mit dem diesjährigen Motto „Gut genug – sieben Wochen ohne falschen Ehrgeiz“ zu beschäftigen.

Termine: Do, 23.02.12  /  Mi, 14.03.12  / Di, 03.04.12 jeweils um 19.30 Uhr.

Zur besseren Planung bitte ich Sie, sich bei mir oder in der Küsterei anzumelden. Ich freue mich darauf, viele von Ihnen – „Alt“ und „Jung“ – begrüßen zu dürfen.

Ihr Sven Steinbach

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Pfadfinder-Gottesdienst am 05.02.12

Weil wir es wert sind – wir sind ein VIP. “Wir sind ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.” Wir wissen es. Wissen wir es tatsächlich? Sind wir davon überzeugt? Behaupten wir das aus uns selber heraus? Oder wer hat uns das eigentlich gesagt, dass wir wertvoll sind?

Diesen Fragen wollen wir gemeinsam im Familiengottesdienst auf den Grund gehen – gestaltet durch die Pfadfinder des Stammes “Weiße Rose”, Liturgie Sven Steinbach und Musik Gabriel Pech.

Herzliche Einladung zum Pfadfinder-Gottesdienst am 05. Februar um 10.00 Uhr, Kirchsaal Mariendorf-Ost. Wir freuen uns auf alle Freundinnen und Freunde, Gemeindeglieder und Nachbarn unserer Gemeinde.

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Erste Jubelkonfirmation

Anlässlich des 50-jährigen Gemeindejubiläums im letzten Jahr haben wir uns im Gemeindebeirat Gedanken über kirchliche Feste und Jubiläen gemacht. Und jetzt ist es so weit: Wir wollen zum ersten Mal in Mariendorf-Ost eine Jubelkonfirmation feiern!
„Silberne Konfirmation“ bedeutet, dass der Konfirmationstag nun mehr 25 Jahre zurückliegt (und dass der eine oder andere schon ein silbernes Haar bei sich entdeckt). Angesprochen sind alle Menschen, die jetzt etwa 38, 39 Jahre alt sind und im Jahre 1987 konfirmiert wurden – auch „Nachzügler“ des Jahrgangs 1986 sind willkommen! „Goldene Konfirmation“ feiert, wer im Jahre 1962 konfirmiert wurde.

Menschen in der Mitte des Lebens, Menschen an unterschiedlichen Stationen des Lebensweges: Was hat Gottes Segen, der bei der Konfirmation zugesprochen wurde, in den letzten Jahren bei ihnen bewirkt? Welche Erinnerungen an die Zeit der Konfirmation sind geblieben? Welche Werte haben Bestand oder sind neu entdeckt worden? Gibt es überhaupt noch Platz für Gott und/oder Religion in ihrem Leben? Oder sind sie zerrieben zwischen Familie, Beruf, vielfachen Ansprüchen? Nachdenken über diese und ähnliche Fragen, sich wieder unter den Segen Gottes stellen, gestärkt in den nächsten Lebensabschnitt gehen …

Seien Sie mutig und melden Sie sich! Gerade Sie werden gebraucht, um die erste Jubelkonfirmation in Mariendorf-Ost zu feiern! Sprechen Sie auch Freunde/innen und Bekannte an, die dieser Gemeindebrief nicht erreicht! Wenn Sie als Nicht-Berliner/in in der Gemeinde Mariendorf-Ost wohnen und keinen Kontakt zu Ihrer Heimatgemeinde mehr haben, sind Sie ebenfalls eingeladen!
In erster Linie suchen wir silberne und goldene Konfirmanden, doch auch wer ein anderes Jubiläum zu feiern hat (Konfirmation vor 30, 35, 40, usw.), ist herzlich willkommen.

Bitte melden Sie sich telefonisch (7031054) oder per Mail (info@mariendorf-ost.de) in der Küsterei. Wir sammeln zuerst Namen und (Email-)Adressen, danach können wir einen Termin für eine Vorbesprechung über den Termin (im September oder Oktober) und die Gestaltung der Feier vereinbaren.

Für den Gemeindebeirat
Dr. Petra Fleischmann (Konfirmandenjahrgang 1986)

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Freunde wollen einander helfen

Das Thema „Freundschaft“ spielt bei Kindern eine wichtige Rolle – auch bei den jungen Besuchern des Kindergottesdienstes unserer Gemeinde. Schon nach kurzer Zeit bezeichnen sie jemanden, mit dem sie zusammen gespielt, gelacht oder eine positive Erfahrung gemacht haben, als Freundin oder Freund.  Am 2. Sonntag nach Epiphanias haben sich die Kinder mit der bilblischen Geschichte, in der ein gelähmter Mensch von Jesus geheilt wird, auseinander gesetzt und mit Duplo-Steinen nachgebaut:

Jona, Micha, Rafael und Thomas haben ein Freund, der sehr krank ist. Er heißt Philipp. Er ist so krank, dass er sich überhaupt nicht bewegen kann. Vom Kopf bis zu den Füßen ist er gelähmt. Die Vier besuchen ihn jeden Tag. Sie erzählen sich dann Geschichten.
Da hören die vier Freunde, dass Jesus in die Stadt kommt. Sie haben schon viel von ihm gehört. Jesus kommt von Gott und soll sogar Kranke gesund machen können. Wenn sie Philipp zu Jesus bringen, dann würde er ihm bestimmt helfen. Daran glauben sie ganz fest.

Jona, Micha, Rafael und Thomas tragen die Liege mit Philipp zu dem Haus, in dem Jesus zu allen Menschen spricht. Doch leider sind schon so viele Menschen dort, dass sie nicht hinein kommen. Das Haus ist voll. Sie können Jesus nicht einmal sehen. Wie sollen sie dann mit der Liege bis nach vorne kommen?

Darum klettern die Freunde mit Philipp auf das Dach des Hauses. Dann brechen sie das Dach auf, genau über Jesus. An jeder Ecke von Philipps Liege binden sie ein Stück Seil und lassen die Liege ganz langsam und behutsam nach unten, damit ihr Freund nicht herunterfällt. Bestimmt wird Jesus helfen. Daran glauben die vier.

Die Freunde haben Vertrauen zu Jesus. Das sieht Jesus. Er geht auf Philipp zu, sieht ihn an und sagt: „Freu dich! Ich möchte dich von deinem Leid befreien.” Und dann sagt Jesus den Satz, auf den Jona, Rafael, Micha und Thomas gewartet haben: “Steh auf! Nimm deine Decke und geh nach Hause!“

Sofort steht Philipp auf. Er geht ein paar Schritte – ganz vorsichtig. Dann springt er in die Luft vor Freude und geht an den Menschen vorbei zur Tür. Seine Freunde sind vom Dach geklettert und warten dort schon auf Philipp und überlegen, was sich gleich gemeinsames unternehmen können.  Als Philipp ihnen entgegen läuft, fallen sich alle um die Arme und weinen vor Freude. Der Glaube an Jesus hat ihnen geholfen.

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Was bringt uns das Jahr 2012?

Liebe Gemeinde,
am Anfang eines Jahres fragen wir uns oft, was vom vergangenen Jahr bleibt und was uns im neuen Jahr so alles erwarten möge. Dabei haben wir alle ganz unterschiedliche Erwartungen, Vorhaben, Vorsätze, Hoffnungen und Wünsche.

Das Jahr 2011 lässt sich mit zwei Sätzen kaum zusammenfassen. Mit Sicherheit werden uns das Gemeindejubiläum und die Visitation in bleibender Erinnerung sein. Und wahrscheinlich werden mir auch viele von Ihnen zustimmen, wenn ich sage, dass 2011 ein volles und sehr intensives Jahr war.

Was kommt nun im Jahr 2012? Vieles mit Sicherheit spontan; vieles lässt sich im Vorhinein nicht planen. Doch das, was sich planen lässt, haben wir im GKR versucht in einer Jahresplanung zu bündeln. Die Jahresplanung haben hoffentlich alle Gruppen und Kreise mittlerweile bekommen. Daher werde ich an dieser Stelle nur die “Highlights” herausgreifen:

13.01.2012 Neujahrsempfang
15.-22.01.2012 Ökumenische Bibelwoche
Hierzu finden Sie auch einen Artkel auf unserer Homepage
10.-12.02.2012 Gospelprojekt
Unter der Leitung von Frank Schreiber wird an diesem Wochenende ein Gospelworkshop stattfinden. Die Ergebnisse werden Gottesdienst am 12.02.2012 präsentiert.
12./13.05.2012 Konfirmationen
03.06.2012 Sommerfest
Das Sommerfest wird in diesem Jahr in einem veränderten Gewand erscheinen. Wir werden mit einem Familiengottesdienst beginnen und anschließend auf der Gemeindewiese feiern. Daher ist der Sommerfesttermin in diesem Jahr – nach langer Diskussion – am Sonntag(!), dem 03.06.2012.
21.7.-04.8.2012 Sommerfahrt der Jugendlichen nach Taizé
23.08.2012 Anfangs-Gottesdienst des neuen Konfirmandenkurses
10.11.2012 Martinsmarkt

Liebe Gemeinde,
die vielen Veranstaltungen werden von zahlreichen Ehrenamtlichen und dem großen Einsatz unserer Hauptamtlichen getragen. Dafür bedanke ich mich im Namen des Gemeindekirchenrates bei allen ganz herzlich. Ich freue mich über Ihren Einsatz für unsere Kirchengemeinde Mariendorf-Ost, den sie auch dann zeigen, wenn es mal nicht so rund läuft. Danke!

Ihnen allen wünsche ich für das neue Jahr 2012 Zufriedenheit, Gesundheit und Gottes Segen. Möge 2012 ein schönes Jahr werden

Ihr Florian Rietzl,
GKR Vorsitzender

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Taize-Jugendtreffen in Mariendorf-Ost

Das Taize-Jugendtreffen ging heute mit einem Neujahrsgottesdienst zuende!

70 Gäste aus Polen, Schweden, Norwegen, Finnland, Russland, Italien, Ungarn und der Schweiz waren in Gastfamilien in unserer Gemeinde untergebracht.
Ein großartiges Festival der Nationen in der Silvesternacht bildete den Abschluß dieses christlichen Treffens in Berlin! Hier Sind alle Bilder dieser schönen Tage vom 28.12.2011 bis zum 1.1.2012 zu sehen.

 

Zur Geschichte:

Seit nunmehr 33 Jahren bereitet die Communauté von Taizé alljährlich ein Jugendtreffen in einer europäischen Großstadt vor. Auf Einladung der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, des Erzbistums Berlin und des Berliner Senats fand vom 28.12.11 bis zum 01.01.12 das Treffen in Berlin statt.

Die Jugendlichen (größtenteils zwischen 18 und 29), die an diesen Treffen teilnahmen, bilden keine Bewegung, sondern sind eingeladen, zuhause weiter zu leben, was ihnen in Taizé oder bei einem der Treffen wichtig geworden ist, für das eigene innere Leben und für gemeinsame Schritte mit vielen anderen, die auf derselben Suche nach dem Wesentlichen sind. In den Begegnungen stellt sich immer wieder heraus, dass es bei aller Vielfalt christlicher Überlieferungen und Kulturen gemeinsame Wege gibt, eine tiefgehende Einheit. Es werden tragfähige Grundlagen für konkrete Engagements gelegt, in der von Spaltungen, Gewalt und Vereinsamung gezeichneten Welt Vertrauen zu bilden und Frieden zu stiften.

Die Jugend aus Mariendorf-Ost hatte sich deshalb entschlossen als gastgebende Gemeinde Jugendliche aufzunehmen.   Einen oder mehrere Jugendliche bei sich zu Hause für die fünf Tage unterzubringen – dazu brauchte es nicht viel: Die Jugendlichen brachten Isomatte und Schlafsack mit. Ein herzlicher Empfang zählte viel mehr als Komfort. Nach einem Frühstück waren sie in unserer Gemeinde zu einer Andacht am Morgen mit allen Gastgebern eingeladen. Tagsüber gab es diverse Programmpunkte in Berlin zu erleben und auch die Möglcihkeit am Mittagsgebet auf dem Messegelände teilzunehmen. Nach dem täglichen Abendgebet von 19 Uhr bis 20 Uhr in den Messehallen kammn die Gäste wieder zu ihren Gastgebern nach Mariendorf-Ost zurück. Am 31.1. feierten wir ein großartiges Fest aller teilnehmenden Nationen in unserem Kirchsaal – es wird uns unvergesslich bleiben!

Am 1. Januar feierten wir noch gemeinsam einen Neujahrsgottesdienst bevor das Jugendtreffen bei den Gastgebern mit einem Mittagessen  beschlossen wurde.

Ich bedanke mich schon jetzt, auch im Namen der Jungen Gemeinde, für Ihre Gastfreundschaft. Vielen Dank, dass Sie alle sich mit uns gemeinsam auf den Weg des Vertrauen begeben haben.

Ihr Sven Steinbach

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Auf Wiedersehen, Silke Gauglitz!

Liebe Gemeinde,
in unserer Küsterei wird sich im Jahr 2012 einiges ändern. Bisher konnte man hierher kommen und meistens war jemand da, der für alle Anliegen ein offenes Ohr hatte. Ganz gleich ob es um Tauf- oder Konfirmationsanmeldungen,  Spenden, Beglaubigungen o. ä. ging, bei unserer Küsterin Silke Gauglitz waren die Anliegen in den richtigen Händen. Durch sie herrschte eine freundliche und offenherzige Atmosphäre in der Küsterei. Das ist um so wichtiger, als die Küsterei eine der ersten Anlaufstellen für Gemeindeglieder und Außenstehende ist.

Silke Gauglitz war seit April 2008 die gute Seele der Küsterei. Doch leider hat sie ihre Stelle bei uns in Mariendorf-Ost zum 31.12.2011 gekündigt, weshalb der Gemeindekirchenrat die Küstereistelle bereits neu ausgeschrieben hat. Wir sind im Moment dabei die Bewerbungen zu sichten und werden im Januar mit einzelnen Bewerbern Gespräche führen. Wann wir eine neue Küsterin oder einen neuen Küster einstellen können, ist noch nicht ganz klar. Wir werden Sie darüber auf dem Laufenden halten. Bis dahin wird uns Frau Mann, Silkes Vorgängerin und Küsterin in Lichtenrade, unter die Arme greifen und die Vakanz überbrücken.

Liebe Silke,
Du hinterlässt bei uns – nicht nur in der Küsterei – eine Lücke, die wir nur schwer werden schließen können. Deine freundliche und offene Art wird uns fehlen. Wir danken Dir für Dein Engagement, mit dem Du Dich in den zurückliegenden fast 4 Jahren auch über Deine Arbeitszeit hinaus für unsere Gemeinde eingesetzt hast. Die Tür in Mariendorf-Ost wird für Dich immer offen stehen. Im Namen des Gemeindekirchenrates wünsche ich Dir alles erdenklich Gute für die Zukunft, Gesundheit, Zufriedenheit, Erfolg und Gottes Segen!

Ihr/Dein Florian Rietzl,
Vorsitzender des Gemeindekirchenrates

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ÖK. Bibelwoche vom 16.- 20. Januar 2012

In guter Tradition findet in diesem Jahr wieder unsere Bibelwoche mit der katholischen Nachbargemeinde Maria Frieden statt. Als Thema für diese Woche sind die Psalmen  ausgewählt worden.

Am Sonntag 15.01. um 10.00 Uhr in Mariendorf-Ost wird uns dazu Pfarrer Helmut Ruppel  in einem Einführungsgottesdienst das Buch der Psalmen näher bringen.

An den Wochentagen Montag bis Freitag von 19:30 Uhr bis jeweils 21:30 Uhr erwartet uns eine „Speisekarte“ aus unterschiedlichen Psalmen, die man in den Gruppen und Gesprächskreisen näher kennenlernen kann. Auch wer nur an einem Abend teilnehmen kann ist herzlich willkommen, da die Abende in sich abgeschlossen sind. In diesem Jahr wird ein Großteil der Gesprächsabende in der kathol. Gemeinde Maria Frieden (Kaiserstraße 27-29  Nähe U-Bhf. Westphalweg) stattfinden.

Montag 16.01.          Psalm 13 “Wie lange vergisst du mich?”
19:30 Uhr Kaiserstr. 28, Katholische Gemeinde Maria Frieden, Kolpingraum, Einführung mit Pfr Helmut Ruppel, dann Aufteilung in 3 Gesprächsgruppen.

Dienstag 17.01.        Psalm 27  “Höre mein lautes Rufen, antworte mir!”
19:30 Uhr Liviusstr. 20, Hauskreis bei Renate Brandt
19:30 Uhr Monopolstr. 69, Hauskreis bei Christian Pech
19:30 Uhr Kaiserstr. 28, Kathol. Gemeinde Maria Frieden,  Kolpingraum, Leitung Pfr. Visca und Jugendreferent Sven Steinbach

Mittwoch 18.01.      Psalm 71 “Verwirf mich nicht in der Zeit des Alters!”
19:30 Uhr Kaiserstr. 28, Kathol. Gemeinde Maria Frieden, Kolpingraum, Leitung Herr Obst (Vorbereitung Männerkreis Maria Frieden)

Donnerstag 19.01.   Psalm 127 “Den Seinen schenkt er Schlaf!”                                                   
19:30 Uhr Liviusstr. 20, Hauskreis bei Renate Brant
19:30 Uhr Monopolstr. 69, Hauskreis bei Christian Pech
19:30 Uhr Kaiserstr. 28, Kathol. Gemeinde Maria Frieden, Kirche unter dem Kolpingraum, Leitung Jugendreferent Sven Steinbach mit den Pfadfindern

Freitag 20.01.           Psalm 145 “Die Augen aller warten auf dich!”                                               
19:30 Uhr Kaiserstr. 28, Katholische Gemeinde Maria Frieden, Kolpingraum, Einführung von Pfr Helmut Ruppel, dann Aufteilung in verschiedene Gruppen.
Zum Abschluss lädt uns die kathol. Gemeinde Maria Frieden zu einem Imbiss ein.

Wir freuen uns auf eine interessante gemeinsame Woche

Christian Pech

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