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	<title>Ev. Kirchengemeinde Mariendorf-Ost</title>
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	<description>Die Internetpräsenz der Kirchengemeinde Berlin Mariendorf-Ost</description>
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		<title>Gedanken zum Monatsspruch &#8211; September 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeindebrief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes.“ Dieser Spruch, der im Losungsbuch der Herrnhuter Brüdergemeine für den  Monat  September ausgelost  wurde, stammt aus dem Buch Kohelet des &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/aus-der-gemeinde/gedanken-zum-monatsspruch-september-2010">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes.“ Dieser Spruch, der im Losungsbuch der Herrnhuter Brüdergemeine für den  Monat  September ausgelost  wurde, stammt aus dem Buch Kohelet des alten Testaments (wörtlich übersetzt: „Der Sammler“), das von Luther „Der Prediger Salomo“ genannt wurde.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheint dieser Satz unglaublich banal, es ist nichts dahinter, denkt man. Umso mehr wundert man sich, wie dieses Buch beginnt. Es ist eine einzige, pessimistische Klage über das Leben. „Alles ist eitel“ heißt es immer wieder, „alles ist eitel und Haschen nach Wind.“  Ein ewiger, sinnloser Kreislauf: „Und geschieht nichts Neues unter der Sonne“ – noch heute ein geflügeltes Wort (wie überhaupt die Hälfte aller „geflügelten Worte“, die wir oft ahnungslos benutzen, aus einem einzigen Buch stammt – aus der Bibel).<span id="more-517"></span></p>
<p>Der so deprimiert spricht, ist keiner, der sein Leben lang erfolglos gewesen wäre. Der es spricht, Salomo, der dritte König Israels nach Saul und David, hat eine positive Lebensbilanz. „Ich bin herrlich geworden und habe mehr Weisheit als alle, die vorher gewesen sind“, sagt er. „Ich tat große Dinge; ich baute Häuser, pflanzte Weinberge, machte mir Gärten und Teiche; ich hatte Knechte und Mägde, eine größere Habe an Rindern und Schafen denn alle; ich sammelte Silber und Gold, schaffte mir Sängerinnen und Saitenspiel. Und blieb meine Weisheit bei mir.“ Doch, klagt er dann: „Die künftigen Tage vergessen alles, und wie der Narr stirbt, so stirbt auch der Weise. Und mich verdross alle meine Arbeit, dass ich dieselbe einem Menschen lassen müsste, der nach mir sein sollte und nicht daran gearbeitet hat. Denn wer weiß, ob er weise oder toll sein sollte?“</p>
<p>Wir wissen es heute – dass das Reich nach seinem Tod zerfiel, in das Nordreich Israel und das Südreich Juda. Wir wissen, dass der Salomonische Tempel, der größte vorher und nachher, zerstört wurde. Denn „ein jegliches hat seine Zeit,“ heißt es weiter im Buch Kohelet, „und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden und sterben, pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist, würgen und heilen, brechen und bauen, weinen und lachen, klagen und tanzen, Steine zerstreuen und Steine sammeln, herzen und ferne sein von Herzen, suchen und verlieren, behalten und wegwerfen, zerreißen und zunähen, schweigen und reden, lieben und hassen, Streit und Friede hat seine Zeit.“</p>
<p>Und wir – können nichts dazu tun? „Man arbeite wie man will, so hat man keinen Gewinn davon. Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und lässt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.“ Was dem Menschen bleibt, ist sich zu stärken so gut er kann und „einen guten Mut bei all seiner Arbeit“ zu haben. Was ihm bleibt, ist sagen zu können: Was ich getan habe, habe ich gern getan.</p>
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		<title>Herzlich Einladung zu: Ein Abend in Russland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rietzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[am 03. September 2010 &#124; um 19.00 Uhr &#124; im Kirchsaal Liebe Gemeinde, das Pfadfinderjahr 2010 hat mit dem Bundeslager in diesem Sommer wieder einmal seinen Höhepunkt gefunden. Doch es nicht einfach, die tollen Erlebnisse in einem Bericht unterzubringen. Um &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/webseite/herzlich-einladung-zu-ein-abend-in-russland">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 03. September 2010 | um 19.00 Uhr | im Kirchsaal</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Liebe Gemeinde,<br />
das Pfadfinderjahr 2010 hat mit dem Bundeslager in diesem Sommer wieder einmal seinen Höhepunkt gefunden. Doch es nicht einfach, die tollen Erlebnisse in einem Bericht unterzubringen. Um Sie alle an den schönen Erlebnisse Teilhaben zu lassen, laden wir Sie als Freundeskreis des Stammes herzlich zu unserer diesjährigen Nachsommerlageraktion am Freitag, den <strong>03. September um 19 Uhr </strong>ein.<span id="more-511"></span></p>
<p>Der gemeinsame Abend wird sich rund um das Heimatland unserer russischen Partnergruppe vom Bundeslager drehen. Wir wollen mit Ihnen die Erfahrungen, Bräuche und kulturellen Schätze, die wir von unseren Gästen kennengelernt haben, erleben und diese an Sie weitergeben.</p>
<p>Neben den Bräuchen und einem gemeinsamen russischen Essen gibt es natürlich auch Fotos von den vergangenen Fahrten und Lagern des Jahres zu sehen.</p>
<p>Wir würden uns freuen, viele von Ihnen zu sehen und zusammen mit Ihnen diesen gemeinsamen Abend zu vollbringen. Bitte geben Sie uns zwecks der Kochplanung Rückmeldung, ob und mit wie vielen Personen Sie kommen werden.</p>
<p>Viele Grüße und Gut Pfad,<br />
Florian Rietzl</p>
<p><em>Kontakt:</em><br />
florian.rietzl@bbb.vcp.de<br />
Tel.: 030 &#8211; 81 03 99 73</p>
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		<title>Leinen los, auf zu neuen Abenteuern!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rietzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feste]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeslager aus der Vogelperspektive. (Foto: Peter Brümmer) Zum achten Mal fand in diesem Sommer das große Bundeslager unseres Verbandes statt. Vom 29. Juli bis zum 07. August 2010 trafen sich 5.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Almke um zehn spannende &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/feste/leinen-los-auf-zu-neuen-abenteuern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_10591.jpg" rel="lightbox[494]"><img class="size-full wp-image-497" title="IMG_1059" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_10591.jpg"  width="640" /></a><i>Das Bundeslager aus der Vogelperspektive. (Foto: Peter Brümmer)</i></p>
<p>Zum achten Mal fand in diesem Sommer das große Bundeslager unseres Verbandes statt. Vom 29. Juli bis zum 07. August 2010 trafen sich 5.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Almke um zehn spannende Tage zu verleben. &#8220;Leinen los, auf zu neuen Abenteuern!&#8221; war das Motto des Lagers und versprach spannende Abenteuer zum Thema Nachhaltigkeit. Denn dies war die thematische Konzeption. Um das vor allem für die jüngeren Pfadis griffig zu machen, gab es eine Story, in die das Thema eingebettet war:</p>
<p>Zehn Städte, die an einem See liegen, haben durch Monopolwirtschaft und Raubbau an der Natur einen ökologischen Kollaps herbeigeführt. Der Wasserstand des Sees ist so gesunken, dass er nicht mehr befahren werden kann. Die Ressourcen werden knapp. Jede Stadt ist nun auf sich allein gestellt und schickt ihre Bewohnerinnen und Bewohner in die anderen Städte, um dort neue Handwerkskünste zu erlernen. Auf diese Weise sollten die Teilnehmer viel lernen und erleben. Und das taten sie auch fleißig.<span id="more-494"></span></p>
<p>Wir vom Stamm Weiße Rose waren ein wenig weiter über das mitunter auch sehr weitläufige Lager verteilt. Denn an zwei Orten waren Leute von uns aktiv:</p>
<p>Da war zum einen das eigentliche Stammeslager mit unseren Gruppen. Etwa 30 Leute wurden zu Bewohnern der Stadt &#8220;Freihafen&#8221; &#8211; so lautete der Name unseres Teillagers. Spannende Erfahrungen konnten wir mit unserer russischen Partnergruppe sammeln. Vor allem die Kommunikation war nicht so ganz einfach, denn unsere Gäste sprachen fast kein Wort Englisch. Aber mit Händen und Füßen klappt fast alles. Unsere Leute hatten viel Spaß dabei, eine neue Kultur kennen zu lernen und internationales Pfadfinden zu erleben. Eine Gruppe ging sogar auf Hajk und verließ für eine Nacht den Lagerplatz.</p>
<p>Der andere Teil des Stammes &#8211; so auch ich &#8211; war im Hajk- und Erkundungszentrum, dem Reisebüro des Lagers tätig. Das Ziel war &#8220;Alles muss raus!&#8221;. Wir wollten allen Teilnehmenden die Möglichkeit geben für einen Tag den Lagerplatz zu verlassen. Und dies wollten wir mittels Hajks (Wanderungen) oder Erkundungen ermöglichen &#8211; ein logistischer Aufwand, den wir knapp zwei Jahre lang vorbereitet haben und der am Ende auch funktionieren sollte: Täglich rollten Reisebusse zu unterschiedlichen Ausflugszielen und Kanutrupps machten sich auf den Weg.</p>
<p>Nach zehn Tagen hatten wir alle wieder einen Haufen neuer Erfahrungen, viele tolle Erlebnisse und auch neue Freundschaften im Gepäck. Es war einfach nur toll und am liebsten will man wieder zurück, bevor der Alltag wieder zuschlägt&#8230;</p>
<p>Florian Rietzl</p>
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		<title>Norwegen 2010 &#8211; Traumhafte Landschaft</title>
		<link>http://www.mariendorf-ost.de/junge-gemeinde/norwegen-2010-traumhafte-landschaft</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 19:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Steinbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Idylle]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsommerfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativangeboten]]></category>
		<category><![CDATA[norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fjorde pur, viele Schafe, Sonne sparsam und doch dem Himmel ganz nah Mit diesen Worten lässt sich am besten das Reiseziel der diesjährigen Jugendsommerfahrt im Süd-Westen von Norwegen beschreiben. Wir fuhren von der Küste über schmalen Straßen entlang der blauen &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/junge-gemeinde/norwegen-2010-traumhafte-landschaft">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fjorde pur, viele Schafe, Sonne sparsam und doch dem Himmel ganz nah</p>
<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0836.jpg" rel="lightbox[462]"><img class="alignright size-medium wp-image-463" title="IMG_0836" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0836-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mit diesen Worten lässt sich am besten das Reiseziel der diesjährigen Jugendsommerfahrt im Süd-Westen von Norwegen beschreiben. Wir fuhren von der Küste über schmalen Straßen entlang der blauen Gewässer weit in die Gebirge hinein, um dann an der Spitze der Fjorde zu unserem Haus in Stavtjørn zu gelangen, wo wir vom 09. bis zum 23. Juli die Zeit miteinander in einer traumhaften Idylle verbringen durften.</p>
<p>Auch wenn wir keine Elche gesehen haben und sich die Sonne nur sparsam zeigte, so war die Sommerfahrt der Jugend Mariendorf-Ost und Mariendorf-Mitte ein gelungenes Kooperations-Pilotprojekt. Die zwei Wochen waren voll mit Action, Ausflügen in die Natur und nach Stavanger, Kreativangeboten, Spielen und Andachten. Ganz besonders eindrucksvoll war die Wanderung in eine Höhle, die direkt hinter unserem Haus lag. Die Höhle führte uns nach ca. 2 km bei totaler Dunkelheit ins Nachbartal. Nur der Schein unserer Taschenlampen führten uns zum Licht am Ende des Tunnels.<span id="more-462"></span></p>
<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0401.jpg" rel="lightbox[462]"><img class="alignleft size-medium wp-image-473" title="IMG_0401" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0401-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In der Mitte der Freizeit tauchten wir ein in einen Abend des schlechten Geschmacks. Die Bad-Taste-Party stand im Zeichen von Kleidung und merkwürdigen Dingen, die man besser nicht kombinieren sollte &#8211; es sei denn, man möchte auf sich aufmerksam machen.</p>
<p>Im 30 km entfernten Bjerkreim besuchten wir an einem Sonntag einen norwegischen Gottesdienst mit Abendmahl. Die Gemeinde nahm uns herzlich auf und freute sich über den Besuch aus “Tyskland&#8221;. Nach dem Gottesdienst kamen wir mit den Norwegern bei Tee, Kaffee und Kuchen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass viele Norweger sehr gut deutsch sprechen können, da in den norwegischen Schule den Jugendlichen Französisch oder Deutsch als zweite Fremdsprache zur Wahl stehen.</p>
<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01441.jpg" rel="lightbox[462]"><img class="aligncenter size-large wp-image-464" title="DSC01441" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01441-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Viel schneller als den meisten lieb war, war schon der letzte Abend der Freizeit da. Nach knapp 21 Stunden Fahrt erreichten wir am 23. Juli um 6.30 Uhr wieder Berlin. Und alle waren sich einig, dass diese Fahrt eine Neuauflage im nächsten Jahr verdient hat.</p>
<p><a title="Fotos" href="http://www.mariendorf-ost.de/heute/fotos/" target="_self">Hier geht&#8217;s zu den anderen Fotos »<br />
<img src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/gallery/norwegen-2010/thumbs/thumbs_IMG_0343.JPG" alt="IMG_0343" /> <img src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/gallery/norwegen-2010/thumbs/thumbs_IMG_0402.JPG" alt="IMG_0402" /> <img src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/gallery/norwegen-2010/thumbs/thumbs_DSC01401.JPG" alt="DSC01401" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Sommermärchen geht zu Ende &#8211; leider!</title>
		<link>http://www.mariendorf-ost.de/webseite/ein-sommermarchen-geht-zu-ende-leider</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 19:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rietzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal haben wir in Mariendorf-Ost die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft auf einer Großbildleinwand begleitet. Es waren tolle Spiele &#8211; gegen Australien, England und Argentinien. Und das tragische Aus gegen Spanien&#8230; Viele Menschen &#8211; zwischen 60 und 80 Leute &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/webseite/ein-sommermarchen-geht-zu-ende-leider">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal haben wir in Mariendorf-Ost die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft auf einer Großbildleinwand begleitet. Es waren tolle Spiele &#8211; gegen Australien, England und Argentinien. Und das tragische Aus gegen Spanien&#8230;</p>
<p>Viele Menschen &#8211; zwischen 60 und 80 Leute pro Spiel &#8211; kamen in den Kirchsaal und sahen sich das Spektakel an und wollten einfach gemeinsam bei guter Stimmung unsere Jungs bejubeln. Gute Stimmung hatten wir. Das Public Viewing war schön, es war ein tolles Gemeinschaftsgefühl und jedes Tor löste neue Glücksgefühle aus. Schade, dass es jetzt vorbei ist und wir bis zur EM zwei Jahre warten müssen.</p>
<p>Auch wenn es noch eine Weile hin ist. Das Public Viewing in Mariendorf-Ost war ein Erfolg und ich freue mich auf die Fortsetzung.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Florian Rietzl</p>
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		<title>Sommerfahrt nach Norwegen hat begonnen</title>
		<link>http://www.mariendorf-ost.de/webseite/sommerfahrt-nach-norwegen-hat-begonnen</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 19:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rietzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Jugendliche unserer Gemeinde sind unter der Leitung von Sven Steinbach und zusammen mit Jugendlichen der Gemeinde Mariendorf-Mitte auf dem Weg nach Norwegen. Die Fahrt ging am Freitag, den 09. November 2010 los. Planmäßig wird die Gruppe am 23. &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/webseite/sommerfahrt-nach-norwegen-hat-begonnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_31763.jpg" rel="lightbox[449]"><img class="alignright size-full wp-image-455" title="Abreise_zur_Sommerfahrt" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_31763.jpg" alt="" width="310" height="232" /></a>Ein paar Jugendliche unserer Gemeinde sind unter der Leitung von Sven Steinbach und zusammen mit Jugendlichen der Gemeinde Mariendorf-Mitte auf dem Weg nach Norwegen. Die Fahrt ging am Freitag, den 09. November 2010 los. Planmäßig wird die Gruppe am 23. November 2010 wieder in Berlin.</p>
<p>Wir wünschen den Jugendlichen eine tolle Zeit in Norwegen, viel Spaß, auch ein wenig Erholung und hoffen, dass alle wieder gesund und munter nach Berlin kommen werden.</p>
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		</item>
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		<title>Konzert der Sound Leaves</title>
		<link>http://www.mariendorf-ost.de/aktionen/konzert-der-sound-leaves</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 13:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeindebrief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leaves]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerabend]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/OpenOffice.orgSchnappschuss001.png" rel="lightbox[439]"><img src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/OpenOffice.orgSchnappschuss001.png" alt="" title="An einem Sommerabend..." width="588" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-444" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderbibeltag im Mai 2010 &#8211; Geheimcode entschlüsselt!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Steinbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimcode]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderbibeltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am schulfreien Dienstag nach Pfingsten war es so weit: Mehr als 60 Kinder aus der Gemeinde, Kita und aus der Carl-Sonnenschein-Grundschule sind dem Aufruf von Detektiv Steve Miller gefolgt, um ihm beim Lösen eines ganz besonderen Falls zu helfen. Im &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/junge-gemeinde/kinderbibeltag-im-mai-2010-geheimcode-entschlusselt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv1.jpg" rel="lightbox[402]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-403" title="detektiv1" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv1.jpg" alt="" width="640" /></a>Am schulfreien Dienstag nach Pfingsten war es so weit: Mehr als 60 Kinder aus der Gemeinde, Kita und aus der Carl-Sonnenschein-Grundschule sind dem Aufruf von Detektiv Steve Miller gefolgt, um ihm beim Lösen eines ganz besonderen Falls zu helfen.<span id="more-402"></span></p>
<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv2.jpg" rel="lightbox[402]"><img class="alignleft size-medium wp-image-404" title="detektiv2" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv2-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a>Im seinem Büro traf ein geheimnisvoller Brief ein. Mr. Miller benötigte die Hilfe der vielen Kinder, um dem “Geheimcode Fisch“ auf die Spur zu kommen. Immer wieder fragte er sich: Warum denn ausgerechnet der Fisch ein ganz besonderes Symbol für Christen sei?</p>
<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv3.jpg" rel="lightbox[402]"><img class="alignright size-medium wp-image-405" title="detektiv3" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv3-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Nach spannenden sechs Stunden konnte der Detektiv jedoch das Rätsel lösen: Ichtys bedeutet in griechischer Sprache Fisch. Als Christen vor fast 2000 Jahren vom römischen Staat verfolgt wurden, war der Fisch ein Geheimzeichen, mit dem sich die Christen gegenseitig zu erkennen gaben. Die einzelnen Buchstaben des Wortes „ICHTYS“ stellen eine Abkürzung für ein Glaubensbekenntnis erster Christen dar. Die Anfangsbuchstaben von ICHTYS sind Anfangsbuchstaben der Wörter: Iesous Christos Theou Yios Soter („Jesus, Christus, Gottes Sohn, Retter“).</p>
<p>Mit dieser Lösung, neuen Liedern, bunten Bildern und vielen tollen Eindrücken gingen die Kinder an diesem Tag nach Hause. Alle waren sich einig: Es war ein spannender und schöner Tag. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.</p>
<p><a href="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv4.jpg" rel="lightbox[402]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-406" title="detektiv4" src="http://www.mariendorf-ost.de/wp-content/uploads/2010/07/detektiv4.jpg" alt="" width="640" /></a></p>
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		<title>Ein Fest für Lena</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rietzl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war der 29. Mai 2010. Die Fußball-Bundesliga war bereits zu Ende, die Weltmeisterschaft hatte noch nicht begonnen und so kam der Eurovision Song Contest genau rich- tig, um das Jubeln für unser Land einmal mehr zu üben. Die 19-jährige &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/aus-der-gemeinde/ein-fest-fur-lena">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Lena Mayer-Landrut" src="http://www.ovb-online.de/bilder/2010/03/23/685934/1379673641-lena-meyer-landrut.9.jpg" alt="" width="300" />Es war der 29. Mai 2010. Die Fußball-Bundesliga war bereits zu Ende, die Weltmeisterschaft hatte noch nicht begonnen und so kam der Eurovision Song Contest genau rich- tig, um das Jubeln für unser Land einmal mehr zu üben. Die 19-jährige Lena Mayer-Landrut trat mit ihrem Song „Satellite“ für Deutschland an und die junge Gemeinde lud gemeinsam mit den Pfadfindern und dem EKS zum Public Viewing ein. Lustigerweise hatte die ARD das Wort zum Sonntag in der Berichterstattung und so wurde wahrscheinlich zum ersten Mal in Mariendorf-Ost auch dies in der Gemeinde &#8220;live&#8221; übertragen. Es sollte ein Testlauf für die folgenden WM-Spiele werden.<span id="more-392"></span></p>
<p>Doch es wurde mehr als ein Testlauf. Insgesamt 70 Leute kamen in den Kirchsaal, um auf der Großbildleinwand der Startnummer 22 die Daumen zu drücken. Viele Jugendliche waren mit dabei und auch einige ältere Gemeindeglieder wollten sich das gemein- same Feiern in der Gemeinde nicht entgehen lassen. Bei Cocktails, Bier und einer Bratwurst wurde mitgefiebert. Auf Zetteln konnte jeder einzelne mitvoten und, obwohl die Buchmacher Lena weit vorne sahen, war das Gefühl nach ihrem Auftritt eher gemischt. Die Einschätzung, sie hätte es ganz ordentlich gemacht, aber reichen werde es wohl nicht, war weit verbreitet. Da waren die Franzosen oder die Iren besser&#8230;</p>
<p>Jeder hatte seinen Favoriten. Als es an die Auswertung ging, war die Spannung zum Anfassen. Und keiner konnte es am Ende fassen: 9 Mal jubelten alle im Kirchsaal, als es hieß &#8220;L&#8217; Allemagne douze points!&#8221; Das Ende kennen wir alle: Zum zweiten Mal in der Geschichte des Eurovision Song Contests kommt die Siegerin aus Deutschland. 28 Jahre nach Nicole und &#8220;Ein bisschen Frieden&#8221; ist es nun Lena mit &#8220;Satellite&#8221;. Danke Lena, dass wir ein schönes Fest feiern durften!</p>
<p>Doch eigentlich hat Lena nicht viel dazu beigetragen, dass wir in Mariendorf-Ost feiern konnten. Danken möchte ich Sven Steinbach. Er hat viele tolle Ideen – auch außerhalb der Jugend- und Konfimandenarbeit –, die das Gemeindeleben bereichern. Danke, dass Du immer wieder mit vielen Mitstreitern solche Veranstaltungen auf die Beine stellst!</p>
<p>Ich freue mich jedenfalls auf den 21. Mai 2011, wenn Deutschland den Titel verteidigen wird. Wir sollten im Kirchsaal dann wieder mitfiebern. Es lohnt sich!</p>
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		<title>Gedanken zum Monatsspruch</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeindebrief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelwort]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leitwort]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarrerin]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser unseres Gemeindebriefes, zwei Sommermonate liegen vor uns, der Juli und der August; und sehr annehmliche Vorstellungen verbinden sich mit diesen Monaten: Sommer, Sonne, Urlaub, Erholung &#8230; Für manch Eine/n wohl auch die Hoffnung und Aussicht, Abstand &#8230; <a href="http://www.mariendorf-ost.de/aus-der-gemeinde/gedanken-zum-monatsspruch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser unseres Gemeindebriefes,</p>
<p>zwei Sommermonate liegen vor uns, der Juli und der August; und sehr annehmliche Vorstellungen verbinden sich mit diesen Monaten: Sommer, Sonne, Urlaub, Erholung &#8230; Für manch Eine/n wohl auch die Hoffnung und Aussicht, Abstand nehmen zu können; Abstand von Problemen und Auseinandersetzungen unter uns, die beschäftigen und Kräfte zehren. Ein ermunterndes, einfach verheißungsvolles Wort, mitzunehmen auf den Weg in diese Zeit hinein, das könnten wir wohl gebrauchen. Etwas in der Art wie „Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben!“ Aber das ist kein Bibelwort, „nur“ ein Gesangbuchvers; und als biblische Leitworte durch die Wochen und Monate des Jahres hindurch haben wir die Losungen.<span id="more-384"></span></p>
<p>„Losung“, das meint so viel wie „Parole“ – zum einen, zum anderen aber das in zufälli- ger Auswahl „Ausgeloste“, und das ist nicht immer das, was wir meinen, gerade gut gebrauchen zu können. Die Monatssprüche für Juli und August sind dafür ein Beispiel: Prophetenschelte und -anweisung der eine, kritisch-konstatierendes Jesus-Wort der andere.</p>
<p>Dass der Herrgott rechten will mit seinem Volk – im Allgemeinen und im Einzelnen – dass er heimsuchen und vergelten will, dem jeweiligen Tun und Wandel entsprechend, und dass ein Blick in die Verhaltens-Geschichte des Volkes zeigt, wie wenig Gutes da zu finden ist, wie viel mehr Gott-Vergessenheit, Lüge und Gewalttat, Unehrlichkeit und Betrug, das steht beim Propheten Hosea; und dann die Anweisung:</p>
<p><strong><em>So bekehre dich nun zu deinem Gott, halte fest an Barmherzigkeit und Recht und hoffe stets auf deinen Gott!</em></strong></p>
<p>(Hos. 12,7.)</p>
<p>Und im Evangelium nach Johannes steht im achten Kapitel zunächst die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin, deren gesetzesgemäße Verurteilung und Hinrichtung infol- ge der Aufforderung Jesu: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!“, unterbleibt. – Dann redet Jesus weiter und spricht das uns ebenso bekannte und gewichtige Wort: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ – und erntet da- mit harsche Zurechtweisung: „Du gibst Zeugnis von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr.“ Jesus antwortete darauf und sprach zu ihnen: „Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemand.“ – oder anders übersetzt:</p>
<p><strong><em>Ihr urteilt wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen</em></strong><strong><em>.</em></strong></p>
<p>(Joh. 8,15.)</p>
<p>„Nach dem Fleisch richten“ heißt: nach innerweltlichen Maßstäben und nach der äuße- ren Erscheinungsweise ein Urteil fällen. Zwei Bibelworte also, die mit unseren auf die Sommermonate bezogenen Vorstellungen und hoffnungsvollen Erwartungen auf den ersten Blick wenig zu tun zu haben scheinen. Vielleicht aber doch auf den zweiten Blick hin? Denn der Sommer mag schon Zeit und Gelegenheit geben, Abstand zu nehmen – Abstand zu gewinnen von dem im „normalen“ Alltags- und Gemeindeleben  Erlebten, dem von einem selbst Beförderten und auch Erlittenen – aus dem Abstand heraus hinzuschauen und hineinzuhorchen – mit den mahnend-anweisenden Worten des Hosea und den kritisch-konstatierenden Worten Jesu im Sinn.</p>
<p>Eine solcherart gute, erholsame und erfreuliche Sommerzeit wünsche ich uns allen!</p>
<p><em>Ihre Pfarrerin Dagmar Tilsch</em></p>
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